Über Nagelritz

www.nagelritz.de

 

Hamburger Comedy Pokal

Herborner Schlumpeweck

Dortmunder Kabarett Pokal

Die Krönung (Schweiz)

 

Mit frivoler Doppeldeutigkeit, frechem Augenzwinkern und maltesererprobter Seemannskehle bewegt sich Dirk Langer, alias Nagelritz, zwischen Comedy, Kabarett und Chanson. Dass hier kein Mann kommt, der „La Paloma“ spielt, liegt auf der Hand. Nagelritz steht für modernes Seemannsgarn, skurrile Geschichten und sehnsüchtige Seemannsmusik - weitab der bekannten Shantys.

 

Seine Liedtexte leiht er sich bei Joachim Ringelnatz, einem von vielen geschätzten Ausnahmepoeten, und bettet diese auf Akkordeon, Gitarre oder Klavier. Dann sind da noch Hinnerk und Raoul, Nagelritz Kumpels, mit denen sich selbst Alltäglichkeiten zu haarsträubenden Geschichten entwickeln, denn jeder Landgang muss Spuren hinterlassen...

 

Und damit nicht genug. Nagelritz ist auch als bildender Künstler unterwegs. In diversen Ausstellungen stellt er seine Geschichten, auf Leinwand festgehalten, dem kritischen Museumspublikum zur Schau.

 

Musik, Komik und Gefühle rund um die Seefahrt 

 

PRESSE- UND MEDIENDOWNLOAD

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Programme

 

MODERNES SEEMANNSGARN

NAGELRITZ UND DIE FISCHFORSCHER

DIE ODYSSEE

NAGELRITZ UND DIE DREI-SEEMEILEN-KAPELLE

LANDGANG MIT VIEH, GESANG UND VOLLRAUSCH

NAGELRITZ SINGT RINGELNATZ

Termine

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PRESSESTIMMEN

„Hamburger Comedy Pokal vergeben - der Bremer Dirk Langer bot mit seiner präsenten Bühnenfigur, dem Seemann Nagelritz, Kleinkunst im besten Sinne und gewann den Hauptpreis."  

Hamburger Abendblatt

 

„Seine Auftritte sind unbestritten kulturelle Highlights, die in keine Sparten-Schublade passen.“  

General-Anzeiger

  

„Und der singende Seemann Nagelritz schwankt zwischen weitem Meer und großer Sause, als habe er noch mit Hans Albers gesoffen.“  

Kieler Nachrichten

 

„Langer tritt in gleicher Schlichtheit wie der Dichter Ringelnatz die menschliche Seele“.  

Nordwest-Zeitung

 

„Bei der Hofkultur hat Schiffsjunge Nagelritz das nördlichste Publikum Deutschlands in feucht frivoles Seemannsgarn gewickelt. Es war hin und weg.“

Flensburger Tageblatt

 

„Ein Abend zwischen tief empfundener Abenteuersehnsucht, jede Menge Seemannsgarn und zotiger Aufschneiderei nimmt seinen beschwingt-fröhlichen Lauf“.  

Ruhrnachrichten

 

„Nach 2 Stunden Gechichten über Fern- und Heimweh, nach dem letzten gemeinsam gesungenen Lied „Far away“ würden einige Zuschauer bestimmt sofort auf dem nächsten Dampfer anheuern.“

Hamburger Morgenpost